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Miniatur-Wunderland Hamburg

2005 (2D): [Übersicht] [Alpen] [Knuffingen] [Harz] [Hamburg-Stadt] [Hamburg-Hafen] [Hamburg-Umland] [Amerika] [Skandinavien] [Sonstiges]
2011 (3D): [Alpen, Knuffingen, Harz] [Hamburg, Amerika] [Skandinavien, Flughafen] [Schweiz]

Miniatur-Wunderland 2005

Meinen bisher kürzesten Trip nach Hamburg habe ich am 16. Februar 2005 gemacht: Morgens um 5 Uhr ging es los in Bonn, und abends um 21 Uhr waren wir wieder zurück. Wir, das sind Frank (ein Freund von mir, der begeisterter Modellbahner ist) und ich (ein Freund von Frank, der begeisterter Webmaster ist). 9 Stunden Autofahrt für 7 Stunden Miniatur-Wunderland. Eine Tour, die anstrengend war, die sich aber sehr gelohnt hat. Das Miniatur-Wunderland, auch 'MiWuLa' genannt, ist wirklich sehenswert. Die wohl größte Modellbahn der Welt, aber gleichzeitig weit mehr als 'nur' eine Modellbahn. Die Eisenbahn ist auf dieser riesigen Anlage ein wichtiger Bestandteil, aber es gibt auch sehr viel zu entdecken, was gar nichts mit der Eisenbahn zu tun hat. Das MiWuLa ist daher eine Attraktion für die ganze Familie, und nicht nur für modellbahnsüchtige Männer...

Ausbeute unserer Tagestour zum Miniatur-Wunderland waren 3 randvolle Speicherchips meiner Digitalkamera mit über 300 Fotos (ja, 2005 brauchte man dafür noch 3 Speicherkarten; Kamera war die Olympus C-3000 Zoom). Daraus zeige ich Euch nun die besten Bilder - weil es so viele sind, auf mehreren Seiten. Ich habe mich bemüht, die einzelnen Fotos den verschiedenen Anlagenteilen Alpen, Knuffingen, Harz, Hamburg, Amerika und Skandinavien zuzuordnen. Sollte mir dabei der eine oder andere Fehler passiert sein, bin ich für entsprechende Hinweise dankbar.

Noch ein allgemeines Wort zu den Fotos: Wer die Bilder aus Zeitschriften und Büchern über das MiWuLa kennt, wird feststellen, dass man diese Qualität leider als Besucher nicht erreichen kann. Die Beleuchtung mit Neonröhren ist zum Fotografieren etwas mager, und vieles muss man daher mit Blitz machen (oder hohe ISO-Werte mit starkem Rauschen verwenden), um zu lange Verschlusszeiten und Verwacklungen zu vermeiden. Blitz-Fotografie erzeugt aber leider immer den Effekt, dass der Hintergrund dunkel bleibt, und dass starke Schlagschatten auftreten. Die Profi-Fotos in den Veröffentlichungen wurden statt dessen mit aufwändiger Beleuchtung gemacht, und die Züge wurden extra für das Foto an die gewünschte Stelle gefahren; im Gegensatz zu den normalen Besuchertagen auch mit gehobenen Stromabnehmern. Dennoch hoffe ich, dass Euch die Fotos auf den folgenden Seiten gut gefallen werden und dass sie vielleicht auch anregen, selbst einmal nach Hamburg ins Miniatur-Wunderland zu fahren. Es lohnt sich wirklich.

Die Anlage gliedert sich in verschiedene Abschnitte, von denen es im Jahr 2005 Folgenden gab, die ich hier jeweils auf einer Seite vorstelle. Die Fotos und Beschreibungen sind 2005 auf meiner damaligen Bahn-Homepage www.streckenkun.de veröffentlicht worden, und hier auf rofrisch.de werden sie nun wiederveröffentlicht und bei Gelegenheit mit aktuelleren Fotos (auch 3D) ergänzt).

NEU: Nun gibt es auch aktuellere Bilder vom Miwula (von März 2011). In der zweiten Zeile der Seitennavigation oben auf dieser Seite findet Ihr vier Links zu den entsprechenden 3D-Bildergalerien, die ich mit einem alten Pentax-Strahlenteiler an der neuen EOS 60D aufgenommen habe (die Grenzen dieser Technik sind deutlich sichtbar).
Jetzt sind also auch die neuen Abschnitte Schweiz und Flughafen (im Bau) zu sehen. Also Brillen suchen, und los gehts. Für Einäugige und sonstige Stereoblinde (oder Leute, die ihre 3D-Brille nicht finden und auch am Kreuzblick verzweifeln), lassen sich die Bilder aber auch als "Einzelbild" betrachten.