(Zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2004)

Meine Heimatstadt Köln

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Bis Anfang 2003 habe ich in meiner Geburtsstadt Köln gewohnt. Auch wenn ich mittlerweile in Bonn wohne, denke ich nach wie vor, dass Köln durchaus eine Reise wert ist. Auf dieser Seite möchte ich Euch daher einige Fotos zeigen, die ich in meiner Heimatstadt Köln gemacht habe. Wenn Du Fotos von meiner "neuen Heimat" Bonn sehen möchtest, dann schau doch mal auf folgende Homepage: www.bonnensia.de/bonn.

Wenn Du ein Foto in besserer Qualität (größer) sehen möchtest, dann klicke einfach auf das entsprechende Bild.



Als Einwohner von Köln kommt man um den Kölner Dom genauso wenig herum (vor allem wenn man fotografiert), wie auch als Tourist. Daher möchte ich mit einem typischen Blick auf die Kölner Skyline beginnen. Über den Zweck und Sinn dieses Gebäudes läßt sich ja streiten, aber der Kölner Dom und Groß Sankt-Martin sind architektonisch und fotografisch wirklich interessant. Das Bild entstand übrigens von der Deutzer Rheinbrücke aus.



Bleiben wir noch etwas beim Kölner Dom. Neben dem Dom befindet sich das sehenswerte Römisch-Germanische Museum. Anläßlich einer Ausstellung befand sich dort der abgebildete Dinosaurier, den ich in der Abenddämmerung mit Blitzlicht fotografierte. Das Bild ist also wirklich keine Fotomontage.



Wenn man das Glück hat, einmal das Dachgeschoß des Doms besichtigen zu können (nur gegen Voranmeldung), dann bietet sich einem, über den Hauptbahnhof hinweg, dieser Blick in den Kölner Norden (linkes Foto).

Das rechte Foto zeigt noch einen Blick vom Dom, in den Nordosten Kölns. Selbst den meisten Kölnern dürften diese Perspektiven unbekannt sein. Man sieht im Vordergrund den Hauptbahnhof, dahinter den Busbahnhof und den Rhein mit der Zoobrücke im Hintergrund.



Dieses Bild ist vom Winterhochwasser Anfang 1995. Es zeigt den Pegel Köln, also den offiziellen Wasserstand des Rheins in Köln. Die Uhr zeigt mit dem kleinen Zeiger die Meter an, mit dem großen Zeiger jeweils 10 cm von Teilstrich zu Teilstrich. Somit ist der Wasserstand auf dem Foto bei ungefähr 10,68 Metern. Bei dieser Höhe stehen große Teile der Kölner Altstadt, aber auch Wohngebiete im Süden Kölns, unter Wasser.



Und noch zwei Fotos aus dem Zentrum von Köln. Rechts eine wohl etwas ungewöhnliche Perspektive: Der Reiter steht vor der Hohenzollern-Brücke, der größten Eisenbahnbrücke Kölns. Das blaue zeltartige Gebäude im Hintergrund ist der "Musical Dome".



Bevor wir nun die Kölner Altstadt verlassen, noch ein abschließender Blick über einige Häuser der Altstadt auf die schon oben gezeigte Kirche Groß Sankt-Martin. In der Altstadt wird es erst abends richtig gemütlich, denn dann trifft man sich dort in den vielen Kneipen, um das "weltberühmte" Kölner Bier (Kölsch) zu trinken.



Gehen wir von der Altstadt nach Westen, dann kommen wir durch die Schildergasse, eine Fußgängerzone mit vielen Geschäften und Kaufhäusern, auf den Neumarkt. Dieser Turm steht an der Nordseite des Neumarkts, in der Richmodstraße. Es ist der Richmodis-Turm. Die Pferde oben im Turm haben mit einer Kölner Sage über Mengis von Aducht und seine Frau Richmodis zu tun. Diese Sage findet man auch im Internet, zum Beispiel auf folgenden Seiten:

 www.sagen.at
 www.ingisworld.de
 www.kbs-koeln.de



Wenn wir uns noch weiter nach Westen begeben (wir können dazu auch einen Bus nehmen, der ab Neumarkt fährt), dann kommen wir zum "Chapel Art Center" in der Moltkestraße, das durch seine gelungene Kombination von altem Turm und neuem Glasanbau eine wahre Freude für jeden Fotografen ist.




In der Glasfassade des "Chapel Art Center" spiegelt sich die gegenüberliegende Seite der Straße auf bizarre Weise.


Von hier aus geht unser Foto-Trip in Richtung Südstadt. Am Sachsenring steht ein altes Gemäuer, Ulrepforte genannt. Der Turm war ursprünglich mal ein Windmühlenturm - daher seine ungewöhnliche Form:




Jetzt wird es Zeit für einen Ausflug in die Kölner Vororte, ins Grüne. Mit der Straßenbahn kann man von der Ulrepforte bis zur Endstation Thielenbruch fahren. Dort hat man diese alte Wartungshalle für Straßenbahnen sehr ansprechend modernisiert und die Endhaltestelle der Linien 3 und 18 daraus gemacht. Man verläßt oder betritt die Halle durch das Heck einer ausrangierten alten Straßenbahn, wie auf dem linken Foto zu erkennen ist. In Thielenbruch kann man einen schönen Waldspaziergang machen – auch ein Ponyhof mit Cafe ist dort. Und nicht zu vergessen das Straßenbahn-Museum, das jedoch nur an einem Sonntag im Monat geöffnet ist.



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