(Zuletzt aktualisiert: 25. Oktober 2006)

Dornier Do24 auf dem Flugplatz Egelsbach

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  Übersicht: Wasserflugzeug Do-24ATT
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Nachdem ich nun zwei Wasserungen des berühmten Flubootes 'Dornier Do-24 ATT' miterlebt hatte (Köln und Frankfurt), nutzte ich die Gelegenheit, mir auf dem Flugplatz Egelsbach die Do24 aus der Nähe anzuschauen. Denn an Land mit ausgeklapptem Fahrwerk hatte ich sie noch nicht gesehen.

Freundlicherweise hatte mich Klaus Daser von der Dornier-Crew einige Tage zuvor ausführlich informiert und mir empfohlen, mich mit dem Flugplatz Egelsbach in Verbindung zu setzen. So hatten wir für 13:30 Uhr einen Fototermin auf dem Rollfeld vereinbart. Als wir jedoch am Flugplatz ankamen, sah es dort aus wie "Tag der offenen Tür". Anscheinend waren Holger und ich nicht die einzigen, die wegen der Do-24 nach Egelsbach gefahren waren. Von Frankfurt aus sind es ja auch mit dem Auto nur gut 20 Minuten bis dorthin.

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Die Kommandobrücke ;-) der Do-24ATT AMPIBIAN. Der Aufkleber www.dotas.de war bei der Köln-Landung vor 5 Monaten noch nicht angebracht.

Der Einstieg in die Do24 gestaltet sich auch an Land eher 'sportlich'. Immerhin ist die Alu-Leiter eingehakt, so dass sie nicht umfallen kann. Unter dem Flieger ist übrigens keine Öllaache, sondern frisch nach Egelsbach geflogenes 'Original Mainwasser'.

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Eines der drei Triebwerke. Gemäß Wikipedia sind es "Pratt & Whitney of Canada PT6A-45B Turboprops mit je 1.125 PS, die Hartzell Fünfblatt-Propeller antreiben". Schöner hätte ich es nicht sagen können... :-)

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Hier das Bugrad des Einziehfahrwerks der Do-24 ATT. Und ein Blick in die 'Innereien' des rechten Hauptfahrwerks.

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Seitenansicht von rechts...

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Von vorne ist die Bootsform des Rumpfes besonders auffällig.

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Der Wikipedia-Artikel über das Flugboot erklärt kurz, "dass der Schwimmkörper des Flugzeugs eine 'Stufe' benötigt, um den Saugeffekt des Wassers zu überwinden". Die Unterseite des Rumpfes kann man auf dem Foto links gut sehen.

Rechts der Blick auf den Einstieg in die Do24. Da klettern wir jetzt rein. Wie man sieht, hat das Innere des Flugbootes tatsächlich mehr Ähnlichkeit mit einem Boot als mit einem Flugzeug:

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Im Cockpit hingegen Technik vom Feinsten. Bei der Modernisierung und dem Umbau zur Do-24 ATT Amphibian wurde offenbar alles eingebaut, was gut und teuer ist. Sagt jedenfalls mein Freund Holger, der weit mehr von Flugzeugen versteht als ich von Straßenbahnen. Hier also ein paar Blicke auf den ganzen "Uhrenladen", von dem ich absolut nichts verstehe.

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In einem dieser Sessel würde ich gerne mal den Atlantik überqueren...

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Etwas hinter den Tragflächen hat die Do24 bekanntlich einen Ausguck, der einen Rundumblick ermöglicht. Zwar ist dieser für meinen Dickschädel mitsamt Spiegelreflexkamera und Aufsteckblitz ziemlich eng, aber ich hab mich dort hineingequetscht. Und nicht nur das Foto rechts gemacht, sondern auch die 11 Bilder für das folgende Panorama. Zwar stimmt im Vordergrund die Zusammensetzung der Kante mit den Nieten nicht, aber dennoch möchte ich es Euch nicht vorenthalten:

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Übrigens zeigt das Panorama auch meine ersten erfolgreichen Klon-Versuche am Menschen. :-) Während ich den jungen Mann mit Rucksack am linken Bildrand vervierfacht habe, wurde die Frau mit der roten Jacke am rechten Bildrand lediglich verdoppelt.

Ein Blick auf das mittlere Turboprop-Triebwerk. Und auch ein Blick auf den Ausguck, aus dem das Panorama aufgenommen wurde.

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Nochmal der Einstieg aus nächster Nähe. Und dann wieder runter von der Do24, denn vor der Leiter warteten noch eine ganze Menge Leute auf die Möglichkeit, das Flugboot von innen zu besichtigen. Dies zeigt auch mein folgendes Freihand-Panorama, das aus 12 Aufnahmen zusammengesetzt ist:

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Dem Holger wurde es mittlerweile kalt (das Fröstelbild erspare ich Euch lieber...) ;-) und daher traten wir den Rückweg an. Außerdem wollten wir uns noch etwas auf dem Fraport umschauen. Zwar war an diesem Tag auch auf dem Frankfurter Flughafen ein Flugboot gelandet (welches wohl?), aber dieses war schon längst wieder weg (zu einer Wasserung auf dem Main und anschließendem Flug nach Egelsbach...). Daher erspare ich Euch auch die Fraport-Bilder, denn da gab es nur diese langweiligen modernen Flugzeuge, die nicht mal gescheit schwimmen können... :-)

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